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03. März 21

Rettungsdienstfortbildungen im Wach-Alltag

Um im Rettungsdienst und Krankentransport fit zu bleiben sowie den jeweils aktuellen Anforderungen gerecht zu werden, bilden sich unsere Einsatzkräfte jedes Jahr mindestens 30 Stunden fort. Zusätzlich werden im Tagesbetrieb immer wieder mal einzelne Themen vorgestellt oder bestimmte Abläufe trainiert.

Auf besonderen Wunsch des Teams wurde in dieser Woche dabei das Absaugen bei tracheotomierten Patient*innen erläutert und geübt. "Hierzu standen Phantome zur Verfügung, an denen neben der Absaugung durch Nase und Mund eben auch ein Absaugen über ein Tracheostoma möglich war", erklärt Bereichsleiter Benedikt Sturm. Außerdem konnte mit dem alternativen Atemweg „I-GEL“ geübt werden, welcher bereits in den letzten Rettungsdienstfortbildungen vorgestellt worden ist und nun entsprechend auf den Fahrzeugen vorhanden ist.

"Die aktuelle Besonderheit dabei ist natürlich die Durchführung unter den Corona-Schutzmaßnahmen, die einzelnen Übungsabläufe wurden teamweise und natürlich unter entsprechendem Schutz absolviert", ergänzt Sturm. "Besonders freuen wir uns, dass auch die Krankentransport-Kolleg*innen der Johanniter und des ASB mitgemacht haben."

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