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Ansprechpartner

Melanie Pfeifer
Tim Brieden

Tel:  0251 - 37 88 18

Wer wir sind

Unsere Gemeinschaft besteht aus knapp 50 Ehrenamtlichen, bunt gemischt im Alter zwischen 17 und 68 Jahren. Darunter sind besonders viele jüngere Mitglieder und fast alle Berufsgruppen vertreten. Vom Anwalt bis zum Schreiner, von der Studentin bis zum Krankenpfleger – bei uns ist jeder willkommen!



Motivation

Anderen Menschen helfen zu können und Spaß an der gemeinsamen Arbeit sind die Hauptmotivation für unser Engagement. Dabei bleibt es jedem/jeder selbst überlassen, wie viel Zeit er/sie für die Gemeinschaft investieren möchte. Wer viel Zeit hat, bekommt bei uns die Möglichkeit, diese mit sinnvollen Aufgaben auszufüllen. Aber auch wer wenig Zeit hat, weil er/sie z.B. beruflich stärker eingebunden ist, hat die Möglichkeit, sich bei uns zu verwirklichen.


 
   


Unsere Gemeinschaftsabende

An jedem 2. und 4. Dienstag im Monat treffen wir uns um 19 Uhr im DRK-Haus (Kreisverband), Zumsandestrasse 25/27. (Wegweiser)  Dort besprechen wir verschiedenste Themen rund um das Rote Kreuz, Notfallmedizin und Katastrophenschutz. Außerdem gibt es an unseren Gemeinschaftsabenden auch immer wieder praktische Übungen, wo jeder sein Wissen in die Tat umsetzen oder noch offene Fragen/ Probleme klären kann. Unter uns sind Medizin-Studenten, aktive Rettungsassistenten und Erste-Hilfe-Ausbilder: Interessante Aspekte können so noch weiter erläutert oder mit dem „Blick über den Tellerrand“ betrachtet werden. Auch sind bei uns regelmäßig Gäste zu Besuch und erzählen von ihrer Arbeit (z.B. Hebammen und Notärzte, Dozent der Deutschen Stiftung Organtransplantation, THW-Mitarbeiter,…).

Danach lassen wir den Tag meist noch in lockerer Atmosphäre in unserer Stammkneipe ausklingen. Zur notwendigen Material- und Fahrzeugpflege kommen wir normalerweise immer am letzten Samstag des Monats um 11 Uhr zusammen. Auch in unserer Freizeit sind wir gerne gemeinsam aktiv, etwa beim Grillen nach einer Übung, beim Bowling oder unserem alljährlichen Sommerfest. Längst sind viele von uns nicht nur „Kollegen“, sondern auch Freunde geworden.