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16. Juni 21

30 Jahre im Zeichen des Roten Kreuzes: Andreas Kipper

Mit dem Zivildienst im Mobilen Sozialen Hilfsdienstes (MSHD) fing Andreas Kipper, der zuvor bereits eine Ausbildung als Bürokaufmann absolviert hatte, am 1. September 1989 beim Deutschen Roten Kreuz in Münster an. „Nach Ende des Zivildienstes sprach mich der damalige Kreisgeschäftsführer direkt an, ob ich nicht die Leitung des MSHD übernehmen wolle“, erinnert sich Kipper. „Die Einstellung ohne echtes Vorstellungsgespräch und völlig unbürokratisch ist eines der schönsten Erlebnisse aus meiner Dienstzeit und wäre heute in der Form undenkbar“, erinnert sich der 53-Jährige.

Nach der Einstellung am 1. Mai 1991 folgten im Laufe der Zeit verschiedene Stationen und Funktionen innerhalb des DRK, nicht nur als Verwaltungsmitarbeiter für den Pflegedienst und den Hausnotruf, sondern auch im Betriebsrat, unter anderem als Vorsitzender, und zeitweise als Datenschutzbeauftragter. Heute ist Andreas Kipper dienstältester Mitarbeiter beim DRK Münster und arbeitet in der Verwaltung für den Fachbereich Pflege und soziale Teilhabe, welcher den Pflegedienst, den Hausnotruf sowie die Wohngemeinschaft beinhaltet.

„Im Laufe der Jahre habe ich sehr viele Menschen kennengelernt“, erzählt Kipper, „und diese Vielfalt finde ich bis heute extrem interessant und bereichernd“. Auch berichtet er, dass heute noch Kontakt zu vielen ehemaligen Mitarbeitenden besteht: „Manchmal fragen ehemalige Kollegen dabei auch für sich oder Angehörige Hilfe beim DRK an, die ich dann gerne direkt und schnell vermittle.“

Florian Letzel, Geschäftsführer beim DRK Münster, gratuliert Andreas Kipper herzlich zu seinem Jubiläum. „Wir arbeiten jetzt bereits viele Jahre sehr vertrauensvoll zusammen“, so Letzel. „Andreas Kipper ist ein sehr wichtiger Ansprechpartner für alle Menschen, die Unterstützung benötigen. Diesen Anliegen nimmt er sich mit einem großen Selbstverständnis an und fungiert so als wichtige Schnittstelle zu unseren sozialen Angeboten.“

„Für die Zukunft wünschen wir uns, dass wir den stetigen Fortschritt der letzten Jahre auch weiterhin gemeinsam beibehalten können“, sind sich Kipper und Letzel einig.

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