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Inklusion

UN-Konvention zur Inklusion

Am 26. März 2009 erlangte die UN Behindertenkonvention in Deutschland Rechtskraft. Die Forderung nach Inklusion von Menschen mit Behinderung stellt einen Paradigmenwechsel in der Heil- und Sonderpädagogik dar. Sie betont den Aspekt des „verstärkten Zugehörigkeitsgefühls“ (enhanced sense of belonging.

Teilhabe(Definition WHO 2001):

Einbezogenheit in eine Lebenssituation


Soziale Inklusion ist verwirklicht, wenn jeder Mensch in seiner Individualität von der Gesellschaft akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, in vollem Umfang an ihr teilzuhaben.

Teilhabe bedeutet, unter normalen Bedingungen am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben, insbesondere am Unterricht einer Regelschule oder am Arbeitsleben und am politischen Leben teilnehmen zu können.

Infos

Ansprechpartnerin

Nicole Roßbach

Tel: 0251 - 37 88 64
Fax: 0251 - 37 88 55