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Auftakt der 12. Münsteraner Wochen gegen Rassismus

Eine Gruppe von Menschen steht vor einem "Wochen gegen Rassismus" Banner, im Hintergrund sind Bücherregale zu sehen.
Drei Männer vor einem Banner der Wochen gegen Rassismus, im Hintergrund Bücherregale
Matthias Utech (links, DRK-Integrationsagentur) und Mohammed Kouras (rechts, DRK-Beratungsstelle Antidiskriminierungsarbeit) mit Referent Prof. Dr. Lorenz Narku Laing (mittig, Evangelische Hochschule Bochum / Vielfaltsprojekte GmbH)
Im Vordergrund ein Schild der Wochen gegen Rassismus, dahinter mehrere rote Stühle, davor eine Leinwand und mehrere Stehtische
Veranstaltungsort der Auftaktveranstaltung: Die Stadtbibliothek
Cyril Brandt, Leitung der Fachjury
Mann spricht in ein Mikrofon. Im Hintergrund steht ein Stehtisch und ein Banner mit dem Logo der Wochen gegen Rassismus, dahinter sind Bücherregale zu sehen.
Prof. Dr. Lorenz Narku Laing (Rassismusforschung, Evangelische Hochschule Bochum / Vielfaltsprojekte GmbH)

Am 14. März 2026 starteten die diesjährigen Wochen gegen Rassismus mit einer Auftaktveranstaltung in der Stadtbücherei Münster.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Elvira Ajvazi, die das Awareness-Team und -konzept vorstellte, den Code of Conduct erläuterte und dafür plädierte, gemeinsam für ein respektvolles und achtsames Miteinander zu sorgen. Für das DRK Münster waren Mohamed Kouras (Beratungsstelle Antidiskriminierungsarbeit) und Matthias Utech (Integrationsagenturen) erneut in Planung, Umsetzung und Juryarbeit beteiligt. Dr. Cyril Brandt, Leitung der Fachjury, stellte zudem die Arbeit der Jury vor und erläuterte den Auswahlprozess der geförderten Projekte.

Der Impulsvortrag von Prof. Dr. Lorenz Narku Laing (Rassismusforschung, Evangelische Hochschule Bochum / Vielfaltsprojekte GmbH) machte strukturelle Ungleichheiten sichtbar und zeigte anhand von Beispielen, wie konkrete Projekte mehr Teilhabe, Respekt und Chancengerechtigkeit fördern können.

Im Anschluss hatten die Besucher*innen die Möglichkeit, mit den geförderten Münsteraner Projekten direkt in Austausch zu treten.

Die Vernetzung stärkte den lokalen Dialog in der rassismuskritischen Arbeit und bot Raum für neue Ideen und Kooperationen. Alle geförderten Projekte der Wochen gegen Rassismus sind online auf der Seite der Stadt Münster einsehbar