Auch im Jahr 2026 brachten Mohamed Kouras und Matthias Utech aus dem Team Migration und Stadtteilarbeit ihre fachliche Perspektive in die Förderjury der „Wochen gegen Rassismus“ ein – bereits zum vierten Mal in Folge. In enger Abstimmung berieten sie das Kommunale Integrationszentrum bei der Vergabe von Fördermitteln für Veranstaltungen, die sensibilisieren, empowern und konkrete gesellschaftliche Wirkung entfalten.
Im Fokus stand das Ziel, Projekte zu unterstützen, die fachlich fundiert, wirksam und nachhaltig angelegt sind. Gleichzeitig wurde bewusst Raum für neue Perspektiven geschaffen: Auch weniger erfahrene Initiativen sollten ermutigt und in ihren Ansätzen gestärkt werden.
Insgesamt gingen mehr als 20 Förderanträge von Schulen, NGOs, migrantischen Selbstorganisationen sowie zivilgesellschaftlichen Initiativen ein. Diese wurden anhand einer differenzierten Kriterienmatrix sorgfältig geprüft. In der abschließenden Auswertungssitzung am 6. Februar im Stadtweinhaus verständigte sich die Jury auf eine gemeinsame inhaltliche Empfehlung für die zu fördernden Veranstaltungen.
Die Wochen gegen Rassismus starten dieses Jahr mit der Auftaktveranstaltung am 14. März und gehen bis zum 29. März.
