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Planübung Massenanfall von Verletzten

Vier Personen sitzen um einen Tisch herum und tauschen sich aus. Auf dem Tisch liegen Dokumente.
Mehrere Personen stehen in einem Halbkreis in einem Raum und hören einer Person mit Mikrofon zu. Im Hintergrund sind eine Lagekarte und Plakate zu sehen.
Mehrere Personen, teilweise in Dienstkleidung der Polizei und Feuerwehr, sitzen und stehen um einen Tisch herum, auf dem ein Stadtplan liegt.

Am 15. Juli 2026 fand bei der Berufsfeuerwehr Münster eine Planübung für einen sogenannten Massenanfall von Verletzten (MANV) statt.

Die Übung hatte das Ziel, die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Polizei und den Hilfsorganisationen bei einem größeren Schadensereignis zu trainieren. Im Mittelpunkt stand dabei das Beüben der einzelnen (Führungs-)Positionen direkt im Schadensgebiet. Beteiligt waren die Berufsfeuerwehr Münster, die Polizei Münster sowie die Münsteraner Hilfsorganisationen, vertreten durch die Leiter Hilfsorganisationen (LHO) André Weber und Michael Krimpmann.

Die Kernaufgaben der LHO bestand in der Übernahme der Einsatzabschnittsleitung „Betreuung“, die Koordinierung des Aufbaus und Betrieb einer Betreuungsstelle sowie die Sicherstellung der reibungslosen Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst, der Polizei und den Kräften der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV). Außerdem galt es die Versorgung der Betroffenen mit Getränken und Verpflegung zu organisieren.