








Im Jahr 2013 eröffnete die DRK-Kindertageseinrichtung Schatzkiste in Trägerschaft der DRK Münster Sozialwerk gemeinnützige GmbH. Der Name „Schatzkiste“ war schnell gefunden: Vom Team wurde der Name gewählt - denn Kinder sind die größten Schätze, die wir haben.
Heute erleben wir, dass der Name auch im pädagogischen Sinne bei uns Programm ist. Über die Jahre hat sich die DRK-Kita Schatzkiste mit vielen pädagogischen Schätzen gefüllt.
Bei uns dürfen alle mitmachen, auch du.
Bei uns darfst du so sein wie du bist - denn niemand ist zu klein um großartig zu sein!
Wir sind Begleitende in deiner Lebenswelt und lassen uns von dir an die Hand nehmen.
Du darfst herausfinden was du gerne magst und brauchst, darfst träumen, fragen und ausprobieren.
Wir erschaffen dir ein sicheres Umfeld und den Raum, um deine persönlichen magischen Momente zu erleben.
Mit viel Liebe und Geduld sind wir immer für dich da!
Wir leben in unserer Schatzkiste ein inklusives und partizipatives Konzept. Damit Ihre Kinder in unserem Haus zu selbstbewussten Persönlichkeiten werden, ist Partizipation von Kindern der Grundstein unserer pädagogischen Haltung. Die Pädagogik in unserem Haus zielt auf eine gute Gemeinschaft ab. An dieser dürfen alle teilhaben und sich mit ihren Ideen und Talenten einbringen.
Wir möchten die Erfahrung persönlicher Eigenständigkeit und gemeinschaftlicher Verantwortung in unserer Kita für alle Kinder erlebbar machen. So werden aus Kindern starke Persönlichkeiten. In einem gut strukturierten Tagesablauf werden Ihre Kinder bei uns ermutigt, Entscheidungen zu treffen, mitzugestalten und sich aktiv zu beteiligen. Das Wohlbefinden eines jeden Kindes mit seinen Eigenheiten und seinem individuellen Bildungsplan steht im Mittelpunkt unserer Arbeit.
Bei uns hat jedes Kind seinen festen Platz in seiner persönlichen Kita-Gruppe. Ihre Kinder können aber in bestimmten Zeiten am Tag auch die verschiedenen Erlebniswelten der anderen Gruppen ausprobieren.
Wir leben mit unseren Mitarbeitenden einen Teamgedanken, indem wir gemeinschaftlich an einem Ziel arbeiten und Schätze wie Zeit, Räumlichkeiten und Kompetenzen der einzelnen gemeinsam nutzen.
So sieht es unser pädagogische Tagesablauf vor, dass die Kinder - nach einem gemeinsamen Morgenkreis - Angebote in verschiedenen Bildungsbereichen wie Musik, Kunst, Forschen, Naturräume, Bewegung, Snoezeln, Sprache, Bauen, Konstruieren, Hauswirtschaft, Textiles Arbeiten und der Lernwerkstatt in Kleingruppen wahrnehmen und so das Handwerkszeug fürs Freispiel erlernen.
Diese Angebote werden aus Beobachtungen des pädagogischen Teams und den Wünschen der Kinder entwickelt und finden gruppenübergreifend statt.
Mit diesem Konzept möchten wir jedem Kind die Sicherheit vermitteln, erwünscht zu sein. Wir wollen ihnen eine anregende Umwelt anbieten, um den Erfahrungshorizont jedes einzelnen Kindes immer wieder neu zu erweitern. Den Spuren ihrer Kinder zu folgen und einen Rahmen zu schaffen, in dem sie Spuren hinterlassen können, macht für uns gute Pädagogik aus.
Unsere Pädagogik stellen wir jedes Jahr von neuem auf den Prüfstand und passen uns den sich wandelnden Herausforderungen der Gesellschaft an. Bei allen Aktivitäten sind wir - das Team - pädagogisch Begleitende, Vertraute, Helfende, oft auch selbst Lernende und Staunende. Es gibt jeden Tag etwas Neues und Interessantes mit ihren Kindern zu entdecken.

7:00 - 7:30 Uhr Frühdienst/Empfang
Unsere Pädagog*innen bereiten das Frühstück in den Gruppen vor, begrüßen Ihr Kind und betreuen das Frühstück. Die Kinder frühstücken in gemütlicher Atmosphäre oder nutzen ihren Gruppenraum für das Freispiel.
8:00 - 9:00 Uhr Freispielzeit
Nach der „Bring Phase“ starten die Kinder nun ins Freispiel. Eltern und Kinder treffen ein, begrüßen sich, suchen sich Spielbereiche oder frühstücken.
9:00 - 9:30 Uhr Morgenkreis
Um 9:00 Uhr beginnt in jeder Gruppe der Morgenkreis. Neben der Begrüßung und der Durchführung individueller Rituale, wird die Anwesenheit und Befindlichkeit der Kinder überprüft. Der Tagesablauf wird zusammen mit den Kindern visuell besprochen. Im Anschluss werden die verschiedenen Angebote vorgestellt. Hier können die Kinder selbst auswählen und entscheiden, welches Angebot sie durchführen wollen. Im Anschluss an den Morgenkreis, gehen die Kinder selbstständig in die Funktionsräume in denen ihr gewähltes Angebot stattfindet.
9:45 - ca. 10:15 Uhr Angebot
Während des Angebots, ist die/der Erzieher*in der Mittelpunkt. Sie/Er gibt Impulse, Anregungen und Förderung

10:15 - 11:30 Uhr Freispielzeit
Nun, nach Angebotsende, können sich die Kinder neu orientieren. Sie können begonnene Aktionen oder Angebotsinhalte weiterführen oder den Funktionsraum wechseln. Der/Die Erzieher*in ist nun nicht mehr Mittelpunkt und das Kind entscheidet selbstbestimmend, mit den Freiheiten des Freispiels, wie und wo es weiterspielt.
11:30 - 14:00 Mittagessen/Ausruhzeit
An einem gemütlich eingedeckten Tisch wird nun das Mittagessen gemeinsam eingenommen. Danach geht es für die Kleinen in den Schlafraum zum Schlafen, und für die etwas Größeren, zum Ausruhen oder zum ruhigen Spiel in den Gruppenraum.

14:00 - 16:00 Uhr Freispielzeit
Wenn die Ausruhzeit beendet ist, finden sich alle Kinder in neuen Spielsituationen zusammen und beginnen erneut das Freispiel. Viele Gruppen nutzen dafür auch einen großzügigen Außenbereich mit einem Spielplatz für den U3-Bereich und den Regelbereich und verschiedenen Fahrzeugen, die den Kindern unter Aufsicht zu Verfügung stehen.
Wenn man unser Haus betritt, sieht man sie gleich: Unsere vier Maskottchen, die in unserem Eingangsbereich in einer Palme "leben"!
Jeden Morgen werden sie von den Kindern liebevoll begrüßt und am Abend in die wohlverdiente Nachtruhe verabschiedet. Außer Ella die Eule, denn die muss immer noch etwas länger aufbleiben und unsere Eulen-Kinder bis 19:00 Uhr begleiten. Tagsüber sind unsere vier damit beschäftigt, unseren Kindern ihre Schwerpunkte spielerisch zu erklären. Also aufgepasst! Irgendeiner von den vieren verlässt immer seinen Platz, ist in der Kita unterwegs und hat spannende Geschichten im Gepäck!

Der Papagei Pepe symbolisiert für unsere Kinder und Eltern das Thema alltagsintegrierte Sprachbildung.
Die Kindertageseinrichtung Schatzkiste nimmt erfolgreich am Bundesprogramm Sprach Kitas: "Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist" teil. Diesen Schwerpunkt haben wir zum Anlass genommen, zusammen mit den Kindern ein Hörbuch zu den Inhalten des Programmes zu erstellen.
Ella die Eule lädt unsere Kinder ein, die Schatzkiste auch nach den regulären Öffnungszeiten zu besuchen.
Denn die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern wir in unserer Einrichtung besonders. Sprechen Sie die Leitung einfach auf Ihre individuellen familiären Bedürfnisse an.
Unser Schwerpunkt in der inklusiven Pädagogik wird für die Kinder durch Calle Chamäleon symbolisiert.
Unsere alltägliche pädagogische Arbeit wird auch durch eine inklusive Pädagogik geprägt. Unsere Kinder erleben und erlernen einen positiven Umgang mit der Vielfalt des Lebens. Jedes Kind ist ein einzigartiger, sehr wertvoller Schatz. Es entwickelt sich auf seine eigene Art und Weise und hat das Recht auf individuelle Förderung, Gemeinschaft und Integration.
Anton der Affe leitet Sie und Ihr Kind durch unsere verschiedenen Angebote als zertifiziertes Familienzentrum.
In dieser Funktion kooperieren wir mit der Evangelischen Familienbildungsstätte fabi Münster und weiteren Bildungs- und Beratungseinrichtungen, um den Eltern und Kindern abwechslungsreiche und qualitative Bildungs-, Unterstützungs- und Freizeitangebote zu bieten. Unsere ganzheitlichen Angebote laden Sie zum Austausch, zum Lernen und Entdecken, sowie auch zum Entspannen ein.

Die DRK-Kindertageseinrichtung Schatzkiste ist ein Familienzentrum mit acht Gruppen für 145 Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren. Wir spielen, leben, toben im neuen Herz von Gremmendorf, auf dem Gelände der York Kaserne. Hinter jeder Tür, die die Kinder sich bei uns erobern, wartet für sie ein neues Bildungsabenteuer. Durch unser Gebäude zieht sich eine unsichtbare Bildungsleiter, welche die Kinder während ihrer Zeit in der Schatzkiste in ihrem individuellen Tempo erklettern dürfen.
Die erste Stufe beginnt im Erdgeschoss des Neubaus bei den Meeresschätzen, wo die U3-Kinder ein Zuhause finden.
Sobald die Kinder weitere Herausforderungen und Anregungen benötigen und genügend Entwicklungsbausteine für die nächste Leitersprosse gesammelt haben, reisen sie weiter in die Unterwasserwelt, die sich im Obergeschoss des Neubaus befindet. Dort erwarten sie Räumlichkeiten, die weitere Entwicklungsschritte herausfordern.
Wer auch auf der vorigen Leitersprosse Erfahrungen gemacht hat, wächst weiter zu den Schatzsucher*innen, die im Altbau unterm Dach beheimatet sind. In diesem Bereich werden in Ruhe die letzten Schritte auf dem Weg zur Schule erklommen.
Das letzte Jahr im Kindergarten ist für unsere Kinder eine besonders aufregende Zeit. Sie wechseln aus ihrer Gruppe auf die Ebene der Schatzsucher*innen. Unsere Vorschulkinder freuen sich über ihre neue Rolle, genießen es, nun zu den Schatzsucher*innen zu gehören und blicken mit Spannung auf die baldige Einschulung.
Aus pädagogischer Sicht warten im letzten Jahr vor dem Schulbesuch aber auch viele Herausforderungen auf die Kinder, wenn es darum geht den Übergang zwischen Kindergarten und Schule möglichst stark zu meistern. Um die betreffenden Kinder altersgerecht zu fördern und um wichtige Kompetenzen zu stärken, die sie in der Grundschule benötigen, haben wir hier ein spezielles Konzept entwickelt, welches zum Teil auf der Lehre von Maria Montessori basiert. Themen wie Entwicklung des Zahlenverständnisses, simultanes Erfassen von Mengen, Konzentrations- und Merkfähigkeit, die Fähigkeit, sich Sachwissen anzueignen, das Verständnis für sachliche Zusammenhänge, Interesse an Sachthemen, stehen bei uns bei den Schatzsucher*innen dann im Vordergrund.
Wir bieten Ihnen Folgendes an:
35 Wochenstunden ohne Mittagsverpflegung: 7:15 – 12:30 Uhr und 14:15 – 16:15 Uhr (35 Std. geteilt)
35 Wochenstunden mit Mittagsverpflegung: 7:15 – 14:30 Uhr (35 Stunden im Block)
45 Wochenstunden mit Mittagsverpflegung: 7:15 – 16:15 Uhr (45 Stunden)

Die Gestaltung unserer neuen Räume sieht auf den ersten Blick aus, als folge sie einem fest gefügten Muster: Turnhalle, Bauraum, Snoezelraum, Rollenspielraum, Leseoase, Atelier, Lernwerkstatt, Forscherraum, Wollwerkstatt, Musikzimmer, aber eigentlich funktioniert es umgekehrt.
Nicht die Kinder folgen den Strukturen, sondern die Strukturen werden immer wieder neu von den Kindern angepasst! Die gemeinsame Nutzung und unterschiedliche Gestaltung aller verfügbaren Räume bietet uns den Rahmen dafür, dass unsere Kinder in der Freispiel- und Angebotszeit ihren individuellen Bedürfnissen folgen können.
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